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ich schaff’s ist immer in Bewegung.
Viele Veranstaltungen, neue Publikationen,  Zertifizierung von ich schaff’s Einrichtungen sind Beispiele dafür.  Hier finden Sie Neues!

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Interview mit Ben Furman

Elf Fragen an Ben Furman

Seit Jahren wird das von dem finnischen Psychiater Ben Furman entwickelte ich schaff´s in vielen Ländern erfolgreich beim Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt. Wie kommt es zu der immer wieder bekundeten begeisterten Resonanz auf das Konzept? Was genau sind die Hintergründe, gerade auch im heiklen Feld der Heimerziehung, für die positiven Berichte des pädagogischen Fachpersonals?

Diesen Fragen geht das Forschungsprojekt „Vom Meckern zum Wünschen“, Studie zur Wirksamkeit des lösungsfokussierten Programms ich schaff´s nach. Neben einer empirischen Online-Studie wurden sowohl eine qualitative Expertenbefragung als auch Erfahrungen von Anwendern mit einbezogen, um tiefere Erkenntnisse über die Wirksamkeit des Programms zu gewinnen. Herausgekommen sind sowohl die „Erfolgsgeheimnisse“ des Programms aus der Sicht von erfahrenen Anwendern und ihren Klienten als auch Erkenntnisse über Tücken und typische „Fallstricke“, die Nutzer beachten sollten, wenn sie mit ich schaff‘s arbeiten wollen.

Im Interview berichtet Ben Furman über die „Geburtsstunde“ des Konzeptes und gibt weitere Tipps, wie sich Pädagogen und Therapeuten das lösungsfokussierte Arbeiten noch leichter machen können.
Auszug aus dem Buch:
5. Unsere Studien zu den Auswirkungen von ich schaff´s  zeigten ein überwältigend positives Feedback von Anwendern und Klienten. Was ist Ihrer Meinung nach das Geheimnis des Erfolgs?

Dies gilt nicht nur für ich schaff´s im Speziellen, sondern generell für die lösungs-fokussierte Therapie allgemein. Sie geht sehr respektvoll mit Klienten um. Sie basiert auf einem Menschenbild, das, wenn ich das so sagen darf, Vertrauen in Menschen setzt, auf ihre Ressourcen schaut, annimmt, dass jeder sein Bestes gibt, und jeder motiviert ist, seine Probleme zu lösen, wenn man sich ihm mit Wertschätzung und Respekt nähert. Menschen wertzuschätzen für das, was sie bereits richtig machen, ist bereits ein großer Schritt zum Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung mit dem Klienten. >> mehr zum Interview

„Vom Meckern zum Wünschen“ – Studie zur Wirksamkeit des lösungsfokussierten Programms
„Ich schaffs!“, Ariane Bentner (Hrsg.), erschienen im Carl Auer Verlag 2013

Mit einem Vorwort von Thomas Hegemann und einem Interview mit Ben Furman

ISBN 978-3-89670-970-7 >> zu den Materialien

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Zertifizierung Tschuggmall

Die ich schaff’s Schule“ – erste Zertifizierung einer Institution in Südtirol!

ich schaff’s hat zum ersten Mal eine Institution in Südtirol zertifiziert. Nach drei Jahren Aufbau-und Entwicklungsarbeit darf sich die Landesberufsschule Tschuggmall (Brixen) nun ich schaff’s-Schule“ nennen.  Eine Reihe von Lehrkräfte wurde ausgebildet, die nun Mentorenarbeit außerhalb des Unterrichts leisten und Jugendliche in oder mit Schwieirgkeiten nach dem ich schaff’sKonzept begleiten. Martin Rederlechner, Direktor der Schule, ist sich sicher, dass die Schule entgegen der oft vertretenen Meinung „Die Schule kann nicht alles leisten“ doch noch mehr leisten kann, als reine Wissensvermittlung.  Er möchte der steigenenden Zahl von Schulabbrechern entgegenhalten und mit dem Programm ich schaff’s diese Herausforderung aufgreifen.

Dr . Thomas Hegemann, Leiter des Instituts ich schaff’s in München, stellte in einem Impulsreferat die Idee des Konzepts vor, bevor er im Rahme einer kleinen Feier mit dem Schullandesrat Herr Philipp Achammer  die Urkunde über die Zertifizierung der Einrichtung an Martin Rederlechner überreichte.

Das ich schaff´s Institut wünscht der Tschuggmall Schule, Ihren Lehrkräften und Schülern eine spannende und lösungsorientierte Zeit bei der Umsetzung des ich schaff´s Programms!

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Die Tour ist zu Ende gegangen!

 Um das Thema Motivation, mentale Stärke und Umgang mit Niederlagen nachhaltiger im deutschen Schulsystem zu verankern, absolvierte Oliver Kahn mit uns im Laufe des Jahres 2009 die ich schaff´s Tour“ durch zwölf Schulen in ganz Bayern.

Die ich schaff´s Tour“ besuchte eine Förderschule, drei Gymnasien, fünf Realschulen und sieben Hauptschulen. Über 4000 Schülerinnen und Schüler haben teilgenommen und viele von ihnen persönlich mit Oliver Kahn über Visionen, Ziele und nützliche Schritte zur Verbesserung ihre Motivation diskutiert. Über 240 Pädagogen und Pädagoginnen haben an den ich schaff‘s-Schulungen und Supervisionen im Rahmen der Tour teilgenommen.

Die Tour ist zu Ende gegangen!


12 Mal machte die ich schaff‘s Tour mit Oliver Kahn“ – eine Initiative von easy living mit dem Deutschen Kinderschutzbund Halt in bayerischen Schule.

Um das Thema Motivation, mentale Stärke und Umgang mit Niederlagen nachhaltiger im deutschen Schulsystem zu verankern, absolvierte Oliver Kahn mit uns im Laufe des Jahres 2009 die ich schaff`s-Tour“ durch zwölf Schulen in ganz Bayern.

Die Tour soll Jugendliche in ihrer Entwicklung stärken, ihnen Perspektiven vermitteln und sie ermutigen, sich Ziele zu setzen und diese mit Nachdruck zu verfolgen. Nach einer Motivations-Veranstaltung mit den Schülern erhielt das Kollegium jeder teilnehmen Schule eine ich schaff’s Schulung mit dem Ziel, die Schüler noch besser dazu motivieren zu können, ihren eigenen Visionen einer guten Zukunft zu verfolgen.

Oliver Kahn berichtete in den Motivations-Veranstaltungen aus seiner Profi-Zeit, wie wichtig es für ihn war, sich Ziele zu setzen, sich an seine Erfolge zu erinnern, sich ein Helfersystem für seinen Weg zum Weltfußballer zu suchen und vor allem auch aus Niederlagen gestärkt hervorzugehen:
“Es braucht nicht den Besten, um seine Ziele zu erreichen oder zu gewinnen, sondern den Hartnäckigsten“. >> www.oliver-kahn.de

Die ich schaff’s Tour“ besuchte eine Förderschule, drei Gymnasien, fünf Realschulen und sieben Hauptschulen. Über 4000 Schülerinnen und Schüler haben teilgenommen und viele von ihnen persönlich mit Oliver Kahn über Visionen, Ziele und nützliche Schritte zur Verbesserung ihre Motivation diskutiert. Seine Erfahrungen währen der ich schaff’s Tour hat Oliver Kahn in seinem neuen Buch zusammengestellt. Über 240 Pädagogen und Pädagoginnen haben an den ich schaff’s -Schulungen und Supervisionen im Rahmen der Tour teilgenommen.

Die einzelnen Stationen der Tour finden Sie auf den folgenden Seiten.

letzter Halt: Königsbrunn 7. Dezember 2009

Hauptschulrektor Michael Ettel von der Volksschule auf dem Lechfeld Königsbrunn-Süd und der Hauptschule Königsbrunn-Nord über den Grund für die Bewerbung: „Unsere Kinder und Jugendlichen haben viele Stärken, die oft im Verborgenen liegen“, so Ettel. „Die Motivation, die von der Person Oliver Kahn ausgeht und im Weitern durch das Programm ich schaff’s vermittelt wird, bietet eine exzellente Ausgangsbasis für die Weiterarbeit von Lehrkräften mit Ihren Schülerinnen und Schüler, aber auch für den Dialog mit den Eltern als unabdingbaren Partnern im Prozess der Entwicklung von Sozialkompetenz.“

11. Halt: Neusäß 28. Oktober 2009

„Motivierte junge Menschen, die Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten haben und ihre Potenziale nutzen, sind die beste Zukunftssicherung unseres Landes“, so Staatssekretär Dr. Marcel Huber. „Deshalb begrüßen wir Methoden wie das ich schaff’s -Programm und Initiativen wie die ich schaff’s Tour, die durch das Engagement von Unternehmen erst ermöglicht wird.“

„Trotz nahezu idealer Rahmenbedingungen bleiben heute viele junge Leute auch an unserer Schule unter ihren tatsächlichen Möglichkeiten, so der Rektor der Staatlichen Realschule Neusäß, Herbert Woerlein. Diese Tatsache muss ohne vorschnelle Schuldzuweisungen akzeptiert werden“, so Woerlein. „Einen guten Weg sehe ich darin, die Eigenverantwortung und Motivation der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt der Aktivitäten zu stellen. Dass unsere Partner dabei auch uns Lehrkräfte unterstützen und stark machen, gibt mir Mut und Zuversicht, dass wir gemeinsam mehr schaffen“.

10. Halt: Penzberg 22. Oktober 2009

„Die Zeiten sind hart geworden – für alle Berufsgruppen, auch für Schüler. Um uns herum ändert sich so viel, so rasant schnell, dass jeder Stärke braucht, Selbstbewusstsein“, so die Oberstudiendirektorin des Gymnasium Penzberg, Margit Mintzel. „Schule soll mit euch Schülern Ziele vereinbaren, Wissen und das Gefühl vermitteln: ‚Yes, we can’. Unser OWL-Team (Organisieren, Wünschen, Lernen) lebt diese Devise mit seiner Aktivität. Dass dies so prominente Leute wie Oliver Kahn und seine Mannschaft auch so sehen, dass sie sich Zeit nehmen und die Botschaft vor Ort ‚Helfen macht Freude’ mit ‚Lernen durch Beispiel’ verbinden, hat unsere Schüler ermuntert, sich zu bewerben – und nun sind wir sehr froh, dass es geklappt hat. Danke“.

9. Halt: Bamberg 13. Oktober 2009

„Häufig werden unsere Schülerinnen und Schüler der Hauptschule, meist zu Unrecht, sehr negativ „bewertet“, was letztendlich auch dazu führt, dass das Selbstwertgefühl unserer Jugendlichen äußerst gering ist, so der Konrektor der Hugo-von-Trimberg-Schule, Martin Schricker. „An diesem Punkt wollen wir ansetzen und unseren Schülerinnen und Schülern helfen, eine positive Zukunft für sich zu finden. Ein wichtiger Bereich dabei ist die eigene Motivation, sowohl auf Schüler- als auch auf Lehrerseite. Das ich schaff’s – Programm bietet hier eine hervorragende Möglichkeit daran anzusetzen. Zum einen in der Person Oliver Kahns als auch in den folgenden Lehrerfortbildungen“.

8. Halt: Landsberg 7. Oktober 2009

„Motivation ist das Zünglein an der Waage“, so der Konrektor der Johann-Winkelhofer-Realschule, Franz Babl. „In der Schule ist Motivation ein Faktor, der die Leistung von Jugendlichen bestimmt. Leistung ergibt sich aus Können und Wollen. Häufig ist schon früh ein Leistungsabfall zu beobachten, der bedingt ist durch die natürlichen körperlichen Veränderungen. Misserfolge und Überforderung können bei den Jugendlichen zu Zweifeln an ihrer schulischen und sozialen Kompetenz führen“, so Babl. „Wir freuen uns sehr, dass die ich schaff’s Tour mit Oliver Kahn’ heute an unserer Schule ist und dies wird für alle Schüler und Schülerinnen ein unvergessliches Erlebnis“.

7. Halt: Regensburg 25. September 2009

„Schulischer Erfolg kommt zu einem geringen Teil durch Begabung und zu einem weitaus größeren Teil durch Einsatzfreude und Ausdauer zustande“, so der Rektor der Realschule am Judenstein, Anton Schels. „Unsere Schüler sind oftmals durch ungünstige familiäre Umstände oder Krankheiten belastet. Daraus resultieren Einbrüche in der Motivation. Sie scheitern nahezu nie wegen fehlender Talente, denn die hat ihnen Gott in reichem Maße gegeben, sondern an einer unzulänglichen Arbeitshaltung. Aus ihrem Motivationsloch kann ihnen das Vorbild von Erwachsenen helfen: Oliver Kahn ist ein solch herausragendes Vorbild in Sachen Einsatzfreude und Durchhaltevermögen“.

6. Halt: Dettelbach 28. Juli 2009

„Verunsichert durch die schwierige Lage auf dem Arbeitsmarkt und die Diskussion über die Hauptschule brauchen unsere Schüler zur Stärkung ihrer Persönlichkeit und ihrer Leistungsfähigkeit mehr Unterstützung und Angebote von Schule, Elternhaus und außen“, so die Rektorin Jutta Fey. „Die Rudolf-von-Scherenberg-Volksschule Dettelbach bietet zahlreiche Unterstützungs- und Helfersysteme an. Von der erweiterten Berufsorientierung, einer Sozialpädagogin, Praxistagen, diverse Berufspraktika mit externen Partnern hin bis zum Angebot einer offenen Ganztagsschule, in der auch musische, technische und sportliche Angebote wahrgenommen werden können. Was unseren Schüler hingegen oft fehlt, ist die Motivation und Rückmeldung – durch reale Beispiele, dass Erfolg in Schule und Leben nur über ihre eigene positive Einstellung zur Arbeit erreicht werden kann. Die Erkenntnis, dass der Schlüssel zum Erfolg in jedem Schüler selbst liegt. Eltern, Lehrer und Vorbilder können nur als Helfer auf dem Weg dienen. Oliver Kahn ist ein prominentes Beispiel für die Umsetzung dieser These. Wir Lehrerinnen und Lehrer freuen uns auf das Trainingsprogramm, der ich schaff’s Tour mit Oliver Kahn’, welches wir im nächsten Schuljahr absolvieren werden und unsere Schülerinnen und Schüler freuen sich über die Begegnung vor Ort mit ihrem Idol“.

5. Halt: Nürnberg  13. Juli 2009

„Wir setzen auf die Stärkung des Selbstkonzeptes als Basis für das ganze schulische, berufliche und persönliche Weiterkommen unserer Schüler, so Thomas Reichert, Rektor der Sperberschule. Als Stützpunktschule für Basketball, Hauptschule mit Musikschwerpunkt und als Schule mit einem gut strukturierten Berufsorientierungskonzept stellen wir die Schüler mit ihren Träumen und Zielen in den Mittelpunkt. Unsere Schüler sind sehr viel wert, jede einzelne Persönlichkeit. Es gilt in der gesamten Hauptschuldiskussion den Jugendlichen mehr Optimismus und Freude vorzuleben. Oliver Kahn, bestes Beispiel für Ehrgeiz, Fairness und Teamgeist, übernimmt Verantwortung und Vorbildfunktion für viele Menschen“. „’Wenn alle wollen, dann geht`s aufwärts’, unser Motto einer schulischen Sportveranstaltung des letzten Jahres, hat den Teamgeist der Sperbergemeinschaft gestärkt und bewiesen, dass durch Willen und Ehrgeiz Berge versetzt werden können. Oliver Kahn so hautnah erleben zu können, wird für unsere Schüler ein Riesenerlebnis sein und sie sicher nachhaltig motivieren“.

4. Halt: Nördlingen 6. Juli 2009

Thomas Möckel, Rektor der Maria Stern Realschule: „Wir stehen für ein Schulkonzept, das darauf ausgerichtet ist, Probleme selbst zu bewältigen und hierfür zu motivieren“, so Möckel. „Die Kombination, den Ausnahmesportler und das Idol vieler Jugendlicher Oliver Kahn als Gast an der Schule zu haben und gleichzeitig eine Schulung von Lehrern für ein Motivationsprogramm mit Schülern zu erhalten, erschien mir dafür äußerst attraktiv. Wir hoffen, dass es uns helfen wird, Schüler auch individuell bedarfsgerecht zu fördern“.

3. Halt: Illertissen 26. Juni 2009

„Im Sport und in der Schule braucht es Leistungsbereitschaft, Fleiß, Durchhaltevermögen und einen starken Willen dazu, das selbst gesteckte Ziel zu erreichen, um zu Erfolgen zu kommen“, so Manfred Schöpplein (OStD i.K.), Rektor des Kollegs der Schulbrüder. „Im Misserfolg liegt die Chance gestärkt aus der Niederlage hervorzugehen. Nicht aufzugeben, sondern sich Wegbegleiter zu suchen, mit denen man gemeinsam voll Zuversicht darangeht, sein Ziel zu erreichen, darin liegt der Schlüssel zum Erfolg. Auch das Danken und Feiern des Erfolgs macht erst in der Gemeinschaft richtig Spaß.“

2. Halt: Memmingen 23. März 2009

„Viele Hauptschüler brauchen zur Stärkung ihrer Entwicklung und Persönlichkeit vermehrt Hilfen und Angebote von der Schule, aber auch von außen.“, so Eberhard Koch, Rektor der Bismarckschule. „Bismarckschule und Lindenschule bieten zahlreiche Fördermaßnahmen von berufsorientierenden Praxiseinsätzen mit externen Partnern bis hin zu sportlichen und musischen Aktivitäten. Was hingegen oft fehlt, sind Vorbilder, die ihnen vermitteln, dass sich Leistung lohnt, dass Erfolg in der Schule und im späteren Leben nur über Anstrengungsbereitschaft, Ausdauer, Selbstdisziplin und positive Einstellung zu haben ist und nicht durch Ein- und Abtauchen in mediale, unrealistische Traumwelten. Und da motiviert die ich schaff’s Tour mit Oliver Kahn’ zweifach: rund 25 Lehrkräfte beider Schulen freuen sich auf das im April 2009 stattfindende Trainingsprogramm, und die Schülerinnen und Schüler natürlich über die Begegnung vor Ort mit ihrem Idol Oliver Kahn.“

München, 2. Februar 2009.

Der Startschuss für die ich schaff’s Tour mit Oliver Kahn“,

einer Initiative von easy living und dem Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e.V., ist im Städtischen St. Anna Gymnasium München gefallen.

„Vor allem in der Pubertät stellen wir immer wieder fest, dass auch intelligente Schülerinnen und Schüler in ein ‚Motivationsloch’ fallen. In Gesprächen äußern sie immer wieder glaubhaft ihren guten Willen, in der Praxis des Alltags aber scheitern sie dann doch. Leider sind Lehrkräfte nicht ausgebildet, ein systematisches, effektives Motivierungs- bzw. – ganz wichtig – Selbstmotivierungsprogramm mit Schülern durchzuführen“, so Ingrid Neuner. „Deshalb ist es für uns eine große Chance, durch die Fortbildung einer größeren Gruppe von Lehrkräften unserer Schule, Hilfe dabei zu erhalten, möglichst viele Schülerinnen und Schüler zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen. Wir freuen uns daher, dass die Auftaktveranstaltung heute an unserer Schule stattfindet“.

Bewerbungsfrist für die ich schaff’s Tour mit Oliver Kahn“ läuft

Berlin, 12. Januar 2009.

Nun wird es konkret: Schulen aus ganz Bayern können sich in den kommenden Wochen für die ich schaff’s Tour mit Oliver Kahn“ bewerben. Die ausgewählten Lehreinrichtungen werden dann an dem aus Finnland stammenden  Motivationsprogramm teilnehmen. Höhepunkt wird für die Jugendlichen im Alter  zwischen 11 und 16 Jahren natürlich der Besuch Oliver Kahns in ihrer Schule sein.

Der easy living Millionenkick

München, 6. Oktober 2008

Partnerschaft zwischen easy living und Oliver Kahn geht in die nächste Runde

Die ergreifende Stimmung, die am 2. September bei Oliver Kahns Abschiedsspiel in der Münchener Allianz Arena herrschte, ist noch in bester Erinnerung. Doch das Spiel des FC Bayern München gegen die Deutsche Nationalmannschaft war nur eines der Highlights eines unvergesslichen Abends:

Der easy living Millionenkick, der in der Halbzeitpause ausgetragen wurde, zog ebenfalls die gebannten Blicke der 69.000 Zuschauer auf sich.

München, 2. September 2008

Der Millionenkick
69.000 Zuschauer in der vollbesetzten Münchener Allianz Arena verfolgten begeistert den easy living Millionenkick mit Oliver Kahn. In der Halbzeit seines Abschiedsspiels stellte sich der ehemalige Welttorhüter zehn Amateurschützen, die bei einem Treffer aus 16 Meter Entfernung die Chance auf jeweils 100.000 Euro hatten. Fünf Teilnehmer bezwangen Kahn, fünf Schüsse parierte der „Torwart-Titan“ oder verfehlten ihr Ziel – jedoch nicht ihren Zweck: easy living stellte damit eine Spendensumme von einer halben Million Euro sozialen Zwecken zur Verfügung.

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ich schaff´s in Brasilien! Eu sou capaz!

Im Januar 2010 fand der erste ich schaff´s-Workshop unter Leitung von Achim Korths in Recife, Brasilien, statt.

Die Hauptstadt des Bundesstaates von Parnambuco gilt als das Venedig Südamerikas und verzeichnet jährlich eine zunehmende Zahl von Touristen. Recife bietet neben einer beeindruckenden Landschaft eine reiche Kulturszene.

Jedoch existiert daneben das Recife der Favelas und der Straßenkinder. Und dem Schutz und der Förderung der Straßenkinder von Recife hat sich ein Mann verschrieben: Demetrius Demetrio.

Seit über zwanzig Jahren bemüht sich Demetrius Demetrio zusammen mit seinem Team aus ErzieherInnen, PsychologInnen, Tanz- und KunsttherapeutInnen und anderen engagierten MitarbeiterInnen darum, Straßenkindern eine würdevolle Zukunft zu ermöglichen. In seinem Zentrum CPP, der comunidade dos pequenos profetas, finden mehr als 400 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 7 und 21 Jahren, die auf der Straße leben, verstoßen wurden oder Opfer von Drogen, Gewalt oder sexuellem Missbrauch sind, Schutz und hochengagierte Menschen, die sie dabei unterstützen von Alkohol und Drogen frei zu werden, Lesen und Schreiben zu lernen, Schulabschlüsse zu machen oder sich eine berufliche Existenz aufzubauen. Dabei ist das wichtigste Ziel der CPP der Schutz der Straßenkinder vor den sogenannten „Todesschwadronen“.

Erfahren Sie hierzu mehr auf der deutschsprachigen Homepage der CPP

> www.pequenosprofetas.org.br. Hier finden Sie außerdem die Partner der CPP in Deutschland und Möglichkeiten, die Arbeit der CPP zu unterstützen. Helfen Sie mit, die CPP und ihre Arbeit bekannt zu machen. Bekanntheit und öffentliche Aufmerksamkeit sind der beste Schutz für das Leben der Straßenkinder von Recife.

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